Kühllager sind im täglichen Leben unverzichtbare Lebensmittelverarbeitungs- und Lagereinrichtungen. Aufgrund der Komplexität seines Systems und der Besonderheit der eingesetzten Technologie ist die sichere Herstellung von Kühllagern zu einem wichtigen Überwachungsobjekt geworden.
Im Kühllager wird grundsätzlich „Ammoniak“ zum Kühlen verwendet. „Ammoniak“ wird auch als flüssiges Ammoniak bezeichnet, das sowohl brennbares als auch giftiges Gas ist. „Ammoniak“ hat ein breites Anwendungsspektrum, kann Ammoniumsalz und Harnstoff herstellen, kann auch als Kühlkältemittel usw. verwendet werden, farblos, stechender Geruch, Flüssigkeit ist stark alkalisch und die Luft bildet ggf. ein explosives Gasgemisch Bei offenem Feuer können hohe Temperaturen zu Verbrennungen und Explosionen führen.
Sobald Ammoniak austritt, ist es sehr schädlich für den menschlichen Körper. Da „Ammoniak“ stark ätzend ist, korrodiert und reizt es das Hautgewebe bei Kontakt. Nach einer Vergiftung fühlen sich Rachen und Mund deutlich stimuliert an und es kann leicht über die Alveolen ins Blut gelangen, sich an Hämoglobin binden und die Sauerstofftransportfunktion zerstören. Wenn die Ammoniakkonzentration in der Luft 500-700 mg/m3 erreicht, kann es zu einem „Flash“-Tod kommen und es wird zu viel Ammoniak eingeatmet, was zu einer zu hohen Ammoniakkonzentration im Blut führt, die zum Tod führt.
1. Unfallursachen in Ammoniak-Kühlsystemen in den letzten Jahren
1). Aufgrund der Alterung der Kühllagerausrüstung;
2). Die Betriebsführung ist nicht gestärkt, ihre technische Stärke ist schwach und die Arbeitskräfte sind nachlässig, und die Alterung von Teilen und Ventilen führt zu Ammoniaklecks;
3). Zuverlässigkeit und Sicherheit des Systems, versehentliche Unfälle führen zum Austreten von Ammoniak aus dem System.

2. Ausstattungsgrund
• Undichtigkeit am Ventil. Normalerweise liegt es daran, dass die Ventilachse locker ist, die Luftdichtheit nicht gut ist und Ammoniak entlang der Achse austritt.
• Alterung der Schweißnähte. Nach längerem Gebrauch altern die Schweißnähte einiger Rohre, was zum Austreten von Ammoniak führt.
• Alterung der Flanschscheibe. Das Geräteöl in der Rohrleitung korrodiert leicht die Gummidichtung im Flansch, wodurch die Dichtung altert und undicht wird.
Lösung für Sicherheitsrisiken in Kühlhäusern – Ammoniakgas-Alarmanwendung
• Der Ammoniakleckalarm befindet sich hauptsächlich im Kompressor, im Lagerbereich für flüssiges Ammoniak und im Vergasungsbereich für flüssiges Ammoniak.
• Flüssigammoniak-Lagerstation, einschließlich Entladungskompressor, Ammoniak-Lagertank, Flüssigammoniak-Versorgungspumpe, Flüssigammoniak-Verdampfungstank, Ammoniak-Puffertank (Druckreglertank), Ammoniak-Verdünnungstank und anderer Ausrüstung.
• Der Ammoniak-Leckagealarm muss im Ammoniak-Lagertank, in der Versorgungspumpe für flüssiges Ammoniak, im Verdampfungstank für flüssiges Ammoniak, im Ammoniak-Puffertank (Druckreglertank), im Ammoniak-Verdünnungstank usw. installiert werden.
• Insbesondere Lagertanks für flüssiges Ammoniak müssen mit Ammoniak-Leckalarmen und Kontrollgeräten ausgestattet sein. Wenn der Ammoniakdetektor ein Leck erkennt, wird das Gasalarmsystem durch den 4-20mA-Ausgang des Controllers in Kombination mit hochentwickelter Technologie erzeugt und kann über einen Remote-Computer überwachen, ob am Unfallort ein Ammoniakleck vorliegt. Gleichzeitig kann der Ammoniakleckalarm auch mit dem Magnetventil oder dem Abluftventilator verknüpft werden. Im Falle eines Ammoniaklecks kann die Ammoniakleckkonzentration empfindlich erfasst werden und das elektromagnetische Ventil wird dringend gestartet, um das Ventil zu schließen oder starten Sie den Abluftventilator, um die Gaskonzentration zu reduzieren und das Auftreten von Unfällen zu verhindern.













